Feedback zu Slowenien-Flugsafaris

Gerhard zur Slowenien-Flugsafari FSS20.15:
Mein erster richtiger Streckenflug…

Traumhafte Flüge mit Blick bis zur Adria von Startplätzen, an denen wir bis auf einige Einheimische allein waren. Keine Starthektik, entspanntes vorbereiten und Soaren oder Thermik zentrieren solange man wollte. Zusammen mit einem lokalen Fluglehrer wurde die gesamte Truppe auf einen Streckenflug mit zwei Talquerungen geschickt.

Zu jeder Zeit wurden wir, ob aus der Luft oder vom Boden, ausgezeichnet eingewiesen und konnten diesen Flug entspannt genießen. Mein erster richtiger Streckenflug… Danke an Moni und ihr Team.
Gerhard

Flugtagebuch zur Slowenien-Flugsafari FSS19.15:

Sonntag: sind alle pünktlich zum Treffen und zur Abfahrt im Stubai am Alpen–Paragliding–Center eingetroffen. Viele bekannte Gesichter und auch neu, alle gespannt und mit Vorfreude auf die Flugreise in das schöne grüne Slowenien. Planmäßig und bequem im Bus gut in Slowenien angekommen wird in die reservierte Unterkunft ein gecheckt. Im Anschluss stehen wir schon gespannt am Landeplatz Lijak. Nach Geländeeinweisung geht es direkt zum Startplatz. Dort noch genaue Einweisung und da heißt es schon“ the window is open“. So begeistert geht es auch gleich auf zur zweiten Runde.

Christian zu Slowenien-Flugsafari FSS19.15:
...ich sag mal "vielen Dank!" und kann den Flugfaulen unter uns nur raten Moni zu meiden...

Gleitschirmfliegen ist auch nicht mehr das was es einmal war: früher musste man um jede Minute Airtime kämpfen, bei Monis Slowenien-Tour flatterten sogar die Grünschnäbel stundenlang durch den Luftraum. Als wir bei allerbestem Badewetter ins Socatal fuhren, also gefühlte 30°C herrschten, hieß es:"...da können wir die Beine im kühlen Nass baumeln lassen". Ja wie denn - mit einer Mile Luft unterm Hintern?

Moni dirigierte ihre Flugphilharmoniker zielsicher unter die höchsten Wolkenbasen, so daß einem sogar mit Thermowäsche ein leichtes frösteln überfiel. Und wenn man dann doch mal unter 1000m sank hieß es sofort am Funk: "Hey, nicht schwächeln, hochdrehen und ab nach Kobarid, die nächste Stunde will ich Dich hier in Tolmin nicht sehen!" Na bravo.

Und was waren das für Zeiten als man bei aufkommender Brise am Startplatz stand, der Herzschlag einem mit 200 Sachen gegen die Kehle schlug und sich im Mund die Trockenheit einer Wüste breit machte. Da dachte man doch nur "lieber Gott mach es kurz und schmerzlos". Eines der letzten furchterregenden Abenteuer unserer Zeit; auch das nahm mir der Blonde Engel aus dem Stubaital in dem sie mit wehenden Haaren und in stoischer Ruhe erklärte wie man seinen Flugfetzen auch unter widrigen Verhältnissen flugbereit macht, sich rückwärts einhängt und das Fluggerät mit beherztem Entgegenlaufen zielsicher über sich bringt und in den Fahrstuhl des Glücks einsteigt.

Na ich sag mal "vielen Dank!" und kann den Flugfaulen unter uns nur raten Moni zu meiden.
Schöne Grüße, Christian die Möhre (vorne grün, hinten orange)

Flugtagebuch und Reisebericht zur Slowenien-SumserbärSafari 2014:
Jeden Tag wurde geflogen und wir waren dank Moni´s Geländekenntnissen immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Am Sonntag reisten alle nach Slowenien an. Um 14:00 Uhr traf sich die erste Gruppe mit Moni am Hotel und es ging direkt zur Landeplatzbesichtigung am Lijak und auf zu einem Willkommensflug am Hausberg. Melli traf am Abend mit Arndt, Peter und Jürgen am Hotel ein. Jetzt war die Gruppe komplett und es ging gemeinsam zum Abendessen. Nach drei köstlichen Gängen machten sich die Teilnehmer bei der Vorstellungsrunde miteinander bekannt.