Hygienekonzept für Papillon-Veranstaltungen

Neben den allgemeinen Hygieneregeln gelten für die praktische und theoretische Ausbildung der Papillonschulen folgende Besonderheiten:

Zu Beginn der Kurse erklären alle Kursteilnehmer unterschriftlich, dass sie gesund und körperlich fit sowie frei von Krankheitssymptomen sind und in den vergangenen 14 Tagen keinen Kontakt mit Coronainfizierten hatten. Teilnehmer führen ein eigenständiges Gesundheitsprotokoll mit morgendlichem Fiebermessen durch.

In Gebäuden

gilt die allgemeine Maskenpflicht. Nach Möglichkeit ist immer ein Abstand von 1,5m einzuhalten.

  • Der Unterricht erfolgt nach Möglichkeit bei geöffnetem Fenster. Zudem wird regelmäßig gelüftet.
  • Der Lehrer hält mindestens 2 m Abstand zu den Schülern während des Unterrichtes.
  • Es stehen Desinfektionsmittel zum Reinigen der Tische und Stühle sowie der Hände zur Verfügung. Zudem gibt es an den Stationen Fieberthermometer zum kontaktlosen Fiebermessen.

In den Materialausgaben

gilt ebenfalls Maskenpflicht, sofern die Ausgabe in den Gebäuden erfolgt.

  • Die Materialausgabe erfolgt in Kleingruppen nacheinander, so dass immer ein Abstand von 1,5 m eingehalten werden kann. In der Rhön erfolgt die Materialausgabe bei geöffnetem Garagentor.
  • Jeder Schüler bringt eigene Handschuhe und Sturmhaube oder Halstuch zum Hochziehen mit.
  • Zum Einstellen der Gurtzeuge sind während der Partnerarbeit Mund-Nasen Abdeckung und Handschuhe zu verwenden.
  • Im Sommer reichen leichte Stoffhandschuhe aus.
  • Zu Kursende werden die Schulungshelme von den Schülern mit Spray wieder desinfiziert.
  • Abgesehen vom Helm kann die Ausrüstung während der Grundausbildung in Teams genutzt werden. Eigene Helme* sind empfohlen und gewünscht.
  • Nach Möglichkeit bekommt jeder Teilnehmer sein eigenes Gurtzeug.
  • Allgemein gilt, dass während der Nahkontakte Handschuhe und Mund-Nasenbedeckung zu tragen sind.

Transport zu den Startplätzen

  • Das Ein- und Ausladen der Ausrüstung in den Bus erfolgt einzeln und mit Abstand voneinander.
  • Im Fahrzeug werden Masken mit FFP2 Standard getragen. Diese werden von der Flugschule zu Beginn der Flugkurse einmalig kostenfrei ausgeteilt und sind in der Kursgebühr inbegriffen. Höhenflugschüler erhalten bei Bedarf ebenfalls entsprechende Masken.
  • Die Fahrt findet nach Möglichkeit mit geöffneten Fenstern statt.
  • Die Fahrzeuge werden regelmäßig desinfiziert. Entsprechende Desinfektionssprays und Tücher liegen in jedem Bus.

Gesundheitsprotokoll

  • Jeder Schüler erhält zu Beginn der Woche, mit der Hygieneeinweisung, ein Gesundheitsprotokoll, dass er für sich zu führen hat. Eine tägliche Überprüfung der bekannten Symptome und das Messen der Körpertemperatur obliegt der Verantwortung des einzelnen Schülers, der auch alleinig Zugriff auf seine selbst erfassten Daten hat.
  • Einen Vordruck für ein Gesundheitsprotokoll stellen wir als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.
  • Es stehen Stationen mit Fieberthermometern und Zubehör zum kontaktlosen Fiebermessen zur Verfügung.

Im Shop

gilt Maskenpflicht. Ausgenommen sind die Kolleginnen und Kollegen hinter den Glasscheiben.

  • Zum Einstellen der Gurtzeuge ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Am Flugberg

besteht keine Maskenpflicht, da wir an der frischen Luft sind.

  • In Nahkontakten, zum Beispiel beim gegenseitigen Helfen, Aufnehmen von Gurten etc., sind auf die allgemeinen Hygieneregeln zu achten.
  • Zuschauer sind auf Distanz zu halten.

Allgemein

Das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus infolge einer Teilnahme am Schulungsbetrieb ist trotz aller Vorsichtsmaßnahmen nicht gänzlich ausgeschlossen. Wir wünschen allen Pilotinnen und Piloten sowie allen Lehrern schöne Flüge

*Flughelme, CE 10266. Ski- und Fahrradhelme reichen nur mit diesem Standard aus.

Stand: September 2020